Einmal Noch Nach Bombay Chords by Hans Albers
Tempo:
95.325 bpm
Chords used:
G
D
C
A
F#
Tuning:Standard Tuning (EADGBE)Capo:+0fret

Start Jamming...
Nun ist mein Seesack wieder klar, [D] das Schiff liegt schon [G] bereit.
Adschis mein Dern, bis ich was [D] jahrsbar auf [G] dein Hochzeitskleid.
[C] Och nun lass doch [G] bloß das Wein sein, [A] ein Jahr, das [D] ist ja so ne kurze [G] Zeit.
Die Welt ist groß und wir [A] sind klein, mein Mädel sei [D] gespaheit.
[G]
Einmal noch nach Bombay oder [D] nach Shanghai, einmal noch nach Rio [G] oder nach Hawaii,
einmal [C] durch den Suez und durch den [G] Panama, [D] wieder nach St.
Pauli, Hamburg, [G] Altona.
[C] Mädel, [G]
[C] Mädel, bald bin ich [G] wieder da, wieder [D] in St.
Pauli, in Hamburg, [G] Altona.
Doch selbst das treueste [D] Seemannsherz mag nicht [G] gern solo sein.
Und Mädchen, die gibt's ja alle [D] wert, die auch um das [G] Herz erfreuen.
[C] Und tut die [G] Schöne noch so [B] stolz am Schluss, [D] dann muss sie doch die meine [G] sein.
Man ist ja schließlich nicht aus [A] Holz, man ist auch nicht aus [D] Stein, nein.
[G] Eine Braut in Bombay und eine [D] in Shanghai, Rosen aus dem Süden, [G] Blumen in Hawaii.
Doch [C] die allerschönste Blume, die [G] ich sah, [F#] die blühte in St.
[D] Pauli, in Hamburg, [G] Altona.
[C] Jamin, [Em] Jamin, [C] Jamin, heute sind wir [G] wieder da, wieder [D] in St.
Pauli, in Hamburg, [G] Altona.
Nun ist das Mädel, meine [D] Frau, mit Haus und [G] Hof dabei.
Nun langsam wird man ja auch alt und [D] grau.
Die [G] Fahrenzeit ist vorbei.
[C] Ein Enkelkind [G] sitzt auf dem Schoß.
[C#] Was will der Mensch noch [D] mehr zum Glücklichsein?
[G] Ja, Schiffe, die fahren, stolz [A] und groß, [F#m] im [Em] [D] Abendsonnenschein.
[G] Eins vielleicht nach Bombay oder [D] nach Shanghai, eins vielleicht nach Rio oder nach [G] Hawaii.
Ach, [C] das Freundleben, so wie es mir [G] gefällt.
O [D] du mein St.
Pauli, o du [G] weite Welt.
Jamin, [C] Jamin, das war die [G] schönste Zeit.
Über [F#] Wind und [D]
Wellen war die [G] Welt so weit.
Adschis mein Dern, bis ich was [D] jahrsbar auf [G] dein Hochzeitskleid.
[C] Och nun lass doch [G] bloß das Wein sein, [A] ein Jahr, das [D] ist ja so ne kurze [G] Zeit.
Die Welt ist groß und wir [A] sind klein, mein Mädel sei [D] gespaheit.
[G]
Einmal noch nach Bombay oder [D] nach Shanghai, einmal noch nach Rio [G] oder nach Hawaii,
einmal [C] durch den Suez und durch den [G] Panama, [D] wieder nach St.
Pauli, Hamburg, [G] Altona.
[C] Mädel, [G]
[C] Mädel, bald bin ich [G] wieder da, wieder [D] in St.
Pauli, in Hamburg, [G] Altona.
Doch selbst das treueste [D] Seemannsherz mag nicht [G] gern solo sein.
Und Mädchen, die gibt's ja alle [D] wert, die auch um das [G] Herz erfreuen.
[C] Und tut die [G] Schöne noch so [B] stolz am Schluss, [D] dann muss sie doch die meine [G] sein.
Man ist ja schließlich nicht aus [A] Holz, man ist auch nicht aus [D] Stein, nein.
[G] Eine Braut in Bombay und eine [D] in Shanghai, Rosen aus dem Süden, [G] Blumen in Hawaii.
Doch [C] die allerschönste Blume, die [G] ich sah, [F#] die blühte in St.
[D] Pauli, in Hamburg, [G] Altona.
[C] Jamin, [Em] Jamin, [C] Jamin, heute sind wir [G] wieder da, wieder [D] in St.
Pauli, in Hamburg, [G] Altona.
Nun ist das Mädel, meine [D] Frau, mit Haus und [G] Hof dabei.
Nun langsam wird man ja auch alt und [D] grau.
Die [G] Fahrenzeit ist vorbei.
[C] Ein Enkelkind [G] sitzt auf dem Schoß.
[C#] Was will der Mensch noch [D] mehr zum Glücklichsein?
[G] Ja, Schiffe, die fahren, stolz [A] und groß, [F#m] im [Em] [D] Abendsonnenschein.
[G] Eins vielleicht nach Bombay oder [D] nach Shanghai, eins vielleicht nach Rio oder nach [G] Hawaii.
Ach, [C] das Freundleben, so wie es mir [G] gefällt.
O [D] du mein St.
Pauli, o du [G] weite Welt.
Jamin, [C] Jamin, das war die [G] schönste Zeit.
Über [F#] Wind und [D]
Wellen war die [G] Welt so weit.
Key:
G
D
C
A
F#
G
D
C
_ _ _ _ _ _ _ _
_ _ _ _ Nun ist mein Seesack wieder klar, [D] das Schiff liegt schon [G] bereit.
Adschis mein Dern, bis ich was [D] jahrsbar auf [G] dein Hochzeitskleid.
[C] Och nun lass doch [G] bloß das Wein sein, [A] ein Jahr, das [D] ist ja so ne kurze [G] Zeit.
Die Welt ist groß und wir [A] sind klein, mein Mädel sei [D] _ gespaheit.
[G] _
Einmal noch nach Bombay oder [D] nach Shanghai, _ einmal noch nach Rio _ [G] oder nach Hawaii,
einmal [C] durch den Suez und durch den [G] Panama, _ _ [D] wieder nach St.
Pauli, Hamburg, [G] Altona.
[C] Mädel, [G] _
[C] Mädel, bald bin ich [G] wieder da, _ wieder [D] in St.
_ Pauli, in Hamburg, [G] Altona.
Doch selbst das treueste [D] Seemannsherz mag nicht [G] gern solo sein.
Und Mädchen, die gibt's ja alle [D] wert, die auch um das [G] Herz erfreuen.
[C] Und tut die [G] Schöne noch so [B] stolz am Schluss, [D] dann muss sie doch die meine [G] sein.
Man ist ja schließlich nicht aus [A] Holz, man ist auch nicht aus [D] Stein, nein.
[G] _ Eine Braut in Bombay und eine [D] in Shanghai, _ Rosen aus dem Süden, [G] Blumen in Hawaii.
_ Doch [C] die allerschönste Blume, die [G] ich sah, _ [F#] die blühte in St.
[D] Pauli, in Hamburg, [G] Altona. _
[C] Jamin, [Em] Jamin, [C] Jamin, heute sind wir [G] wieder da, _ wieder [D] in St.
_ Pauli, in Hamburg, [G] Altona.
_ _ Nun ist das Mädel, meine [D] Frau, mit Haus und [G] Hof dabei.
Nun langsam wird man ja auch alt und [D] grau.
Die [G] Fahrenzeit ist vorbei.
[C] Ein Enkelkind [G] sitzt auf dem Schoß.
[C#] Was will der Mensch noch [D] mehr zum Glücklichsein?
[G] Ja, Schiffe, die fahren, stolz [A] und groß, [F#m] im [Em] _ [D] _ Abendsonnenschein.
_ _ [G] _ Eins vielleicht nach Bombay oder [D] nach Shanghai, _ _ eins vielleicht nach Rio _ oder nach [G] Hawaii.
_ Ach, [C] das Freundleben, _ so wie es mir [G] gefällt.
_ O [D] du mein St.
Pauli, _ o du [G] weite _ Welt.
Jamin, _ [C] Jamin, das war die [G] schönste Zeit.
_ Über [F#] Wind und [D]
Wellen _ _ war die [G] Welt so weit. _ _ _ _ _ _ _
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_ _ _ _ Nun ist mein Seesack wieder klar, [D] das Schiff liegt schon [G] bereit.
Adschis mein Dern, bis ich was [D] jahrsbar auf [G] dein Hochzeitskleid.
[C] Och nun lass doch [G] bloß das Wein sein, [A] ein Jahr, das [D] ist ja so ne kurze [G] Zeit.
Die Welt ist groß und wir [A] sind klein, mein Mädel sei [D] _ gespaheit.
[G] _
Einmal noch nach Bombay oder [D] nach Shanghai, _ einmal noch nach Rio _ [G] oder nach Hawaii,
einmal [C] durch den Suez und durch den [G] Panama, _ _ [D] wieder nach St.
Pauli, Hamburg, [G] Altona.
[C] Mädel, [G] _
[C] Mädel, bald bin ich [G] wieder da, _ wieder [D] in St.
_ Pauli, in Hamburg, [G] Altona.
Doch selbst das treueste [D] Seemannsherz mag nicht [G] gern solo sein.
Und Mädchen, die gibt's ja alle [D] wert, die auch um das [G] Herz erfreuen.
[C] Und tut die [G] Schöne noch so [B] stolz am Schluss, [D] dann muss sie doch die meine [G] sein.
Man ist ja schließlich nicht aus [A] Holz, man ist auch nicht aus [D] Stein, nein.
[G] _ Eine Braut in Bombay und eine [D] in Shanghai, _ Rosen aus dem Süden, [G] Blumen in Hawaii.
_ Doch [C] die allerschönste Blume, die [G] ich sah, _ [F#] die blühte in St.
[D] Pauli, in Hamburg, [G] Altona. _
[C] Jamin, [Em] Jamin, [C] Jamin, heute sind wir [G] wieder da, _ wieder [D] in St.
_ Pauli, in Hamburg, [G] Altona.
_ _ Nun ist das Mädel, meine [D] Frau, mit Haus und [G] Hof dabei.
Nun langsam wird man ja auch alt und [D] grau.
Die [G] Fahrenzeit ist vorbei.
[C] Ein Enkelkind [G] sitzt auf dem Schoß.
[C#] Was will der Mensch noch [D] mehr zum Glücklichsein?
[G] Ja, Schiffe, die fahren, stolz [A] und groß, [F#m] im [Em] _ [D] _ Abendsonnenschein.
_ _ [G] _ Eins vielleicht nach Bombay oder [D] nach Shanghai, _ _ eins vielleicht nach Rio _ oder nach [G] Hawaii.
_ Ach, [C] das Freundleben, _ so wie es mir [G] gefällt.
_ O [D] du mein St.
Pauli, _ o du [G] weite _ Welt.
Jamin, _ [C] Jamin, das war die [G] schönste Zeit.
_ Über [F#] Wind und [D]
Wellen _ _ war die [G] Welt so weit. _ _ _ _ _ _ _
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